Bregenz: Die Stadt zwischen See und Berg

Der Bodensee verleiht Bregenz (27.000 Einwohner), der Hauptstadt Vorarlbergs, ein besonderes Flair. Rad- und Spazierwege führen entlang der gepflegten Seepromenade, zu Häfen, dem Festspielhaus und dem Strandbad. Wer vom See aus einen Blick auf die Stadt werfen möchte, begibt sich am besten auf ein Schiff der Weißen Bodenseeflotte. Den schönsten Blick von oben haben Besucher vom 1.064 m hohen Aussichtsberg Pfänder. Eine moderne Seilbahn fährt in wenigen Minuten auf den Gipfel. Oben gibt es einen Alpenwildpark und eine Greifvogel-Flugschau.

Cafés, Gasthäuser und Geschäfte säumen die Fußgängerzone in der Innenstadt. Wer nach einem Stadtspaziergang Entspannung sucht, findet in der Bregenzer Altstadt, der Oberstadt, eine Oase der Ruhe. Direkt am See steht das große Casino.

Bregenz ist eine beliebte Freizeitstadt und Kulturzentrum im Bodenseeraum. Der jährliche Veranstaltungsreigen startet mit dem Tanzfestival Bregenzer Frühling. Im Juli und August verwandeln die Bregenzer Festspiele die Stadt in eine internationale Kunstmetropole. Das Kunsthaus Bregenz zeigt das ganze Jahr hindurch Ausstellungen zeitgenössischer Künstler, im Theater am Kornmarkt wird Schauspiel präsentiert, im Vorarlberger Landesmuseum ist die Geschichte Vorarlbergs daheim. Das Palais Thurn und Taxis zeigt Werke von Vorarlberger Künstlern, die Landesbibliothek ist ein architektonisch reizvolles Refugium für Bücherwürmer, mehrere Galerien locken Kunstkenner an.

Dornbirn: Die kreative Gartenstadt

Umgeben von Riedlandschaft und Bergen liegt Dornbirn, einst das Zentrum der „Textilbarone“. Mit 44.000 Einwohnern ist sie die größte Stadt des Bundeslandes, ein wichtiger Wirtschaftsstandort, Messestadt, Fachhochschulstadt und beliebtes Einkaufzentrum. Rund um den Marktplatz der Innenstadt gruppieren sich die klassizistische Pfarrkirche und Bürgerhäuser aus drei Jahrhunderten. Hier trifft man sich beim Einkaufen oder zu fröhlichen Festen und abwechslungsreichen Märkten.

Alles über die heimische Fauna und Flora erfahren Interessierte im interaktiven Naturmuseum inatura. Eine Seilbahn fährt auf den Aussichtsberg Karren. Auf seinem Gipfel erfreut man sich im Restaurant am Blick über das Rheintal und den Bodensee oder schlägt einen der zahlreichen Wanderwege ein. Zum Beispiel jenen durch die wildromantische „Rappenlochschlucht“, eine der imposantesten Schluchten der Ostalpen. Das Rolls-Royce Museum – das größte weltweit - im Ortsteil Gütle ist einen Besuch wert. Franz Vonier, ein privater Sammler, stellt hier im Gebäude einer ehemaligen Textilfabrik gut 40 edle Rolls- Royces aus. Gegenüber hat ein hübsches Krippenmuseum das ganze Jahr geöffnet.

Das Home of Balance ist ein Zentrum für Fitness, Wellness und Lifestyle-Medizin mit einen 4 points by Sheraton-Hotel. 11 Stockwerke hoch, ganz oben das Restaurant und die Aussichtsterrasse.

Hohenems: Die Stadt der Ritter und Grafen

Hohenems ist die jüngste Stadt der Region und mit 12.000 Einwohnern die kleinste. 1983 wurde die traditionsreiche Gemeinde zur Stadt erhoben. Im Zentrum steht in voller Pracht der Renaissancepalast, im 16. Jahrhundert vom italienischen Architekten Martino Longo erbaut und einst Sitz der Grafen von Ems. Hier wurden im Jahr 1755 die Originalhandschriften A und C des Nibelungenliedes entdeckt. Heute finden im Palast Konzerte und Veranstaltungen statt. Von der über 300- jährigen Geschichte der jüdischen Bevölkerung erzählt das Jüdische Museum, das regelmäßig Sonderausstellungen und seit 2007 eine neue Dauerausstellung zeigt. Ende April/Anfang Mai veranstaltet Hohenems das Festival Homunculus, ein Festival für Puppen, Pointen und Poesie. Nach einer Pause von 15 Jahren kehrt auch die Schubertiade wieder nach Hohenems zurück und veranstaltet zu bestimmten Terminen im Winter Konzerte im renovierten „Markus- Sittikus-Haus“. Die Pfarrkirche St. Karl hat einen bemerkenswerten geschnitzten Renaissancealtar.

Feldkirch: Die mittelalterliche Stadt

Durch Feldkirch (28.000 Einwohner) schlendern Besucher auf kopfsteingepflasterten Gassen, unter schützenden Laubengängen, vorbei an jahrhundertealten Bauwerken. So wie einst die Literaten James Joyce und Sir Arthur Conan Doyle, der im berühmten Feldkircher Jesuitenkolleg Stella Matutina ein Jahr lang zur Schule ging. Heute befindet sich dort das Landesmusikkonservatorium mit seinem wunderschönen Konzertsaal. Literarisch wurde die „Stella“ in Thomas Manns „Zauberberg“ verewigt.

Auf einer Anhöhe steht das Wahrzeichen, die Schattenburg, einst Sitz der Grafen von Montfort und der Habsburger Vögte. Feldkirch ist bekannt für Stadtfeste, für die rege Gastronomieszene und für das lebendige Kulturgeschehen. Sommerliche Höhepunkte sind das Feldkirch Festival – es vereint klassische Musik mit Weltmusik – und Poolbar, ein 6-wöchiges Festival rund um Popmusik. Stimmungsvoll der Winter mit dem „Blosengelmarkt“ und Adventkonzerten.

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